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	<title>Ausbildung Regensburg</title>
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	<description>Tipps und Infos für angehende Azubis</description>
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		<title>Keine Ausbildungsstelle gefunden? Möglichkeiten zur Überbrückung nutzen!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht alle, die in Regensburg nach Lehrstellen suchen, werden sofort fündig. Obwohl auch oft noch nach Beginn des Ausbildungsjahres manchmal eine Stelle frei wird, muss man irgendwann akzeptieren, dass es in diesem Jahr nichts mit einer Ausbildung wird. Das ist aber kein Grund zur Verzweiflung oder gar zur Panik. Immerhin gibt es sinnvolle Möglichkeiten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alle, die in Regensburg nach Lehrstellen suchen, werden sofort fündig. Obwohl auch oft noch nach Beginn des Ausbildungsjahres manchmal eine Stelle frei wird, muss man irgendwann akzeptieren, dass es in diesem Jahr nichts mit einer Ausbildung wird. Das ist aber kein Grund zur Verzweiflung oder gar zur Panik. Immerhin gibt es sinnvolle Möglichkeiten, die Zeit bis zur nächsten Bewerbungsrunde zu überbrücken und sich dabei auch noch weiter zu qualifizieren.</p>
<p><strong> Schlechtes Zeugnis kann durch Qualifikationen ausgeglichen werden</strong></p>
<p>Oft scheitert die erfolgreiche Bewerbung um eine Ausbildungsstelle an einem schlechten Schulzeugnis. Besonders Bewerber mit schlechten Hauptschulabschlüssen sind auf dem Stellenmarkt benachteiligt. Diesen Nachteil kann man aber mit weiterführenden Qualifikationen wettmachen. Je nach der gewünschten Berufsrichtung kann beispielsweise ein Sprachkurs von großem Nutzen sein. Sie werden in verschiedenen Formen angeboten und reichen von lokalen Unterrichtsstunden bis hin zu Reisen in die entsprechenden Länder. Dies ist auch deswegen interessant, weil damit eine Auslandserfahrung verbunden wird, die bei vielen Arbeitgebern gut ankommt.</p>
<p><strong> Sprachkurse in vielen Berufen sinnvoll</strong></p>
<p>Wer sich für eine Sprachreise entscheidet, sollte darauf achten, einen seriösen und kompetenten Anbieter zu finden. Ein Vorabtest, der dazu dient, die sprachlichen Kenntnisse einzuschätzen, ist unbedingt notwendig, um in die richtigen Kurse zu kommen. Der Aufenthalt bei einer Gastfamilie im Ausland ist dem einer Gruppenunterbringung vorzuziehen, weil die Gastfamilie in aller Regel nur die Fremdsprache spricht. Dies dient nicht nur dem Lernerfolg, sondern bringt auch alltägliche Bezüge zur Sprachnutzung.</p>
<p><strong>Eingangsqualifikation als Tor zur Ausbildungsstelle</strong></p>
<p>Doch nicht bei jeder Ausbildung ist das Erlernen einer Fremdsprache notwendig. Es kann beispielsweise sinnvoll sein, sich bei einem Betrieb, der einem hinsichtlich der Lehrstelle eine negative Antwort beschert hat, um ein Langzeitpraktikum zu bewerben. Hiermit kann eine sogenannte Einstiegsqualifikation (EQ) erworben werden, die nicht selten das Tor für eine spätere Ausbildungsstelle öffnet – manchmal auch in einer anderen Firma. Bei der EQ profitieren beide Seiten. Der Betrieb kann den künftigen Mitarbeiter unter realen Arbeitsbedingungen einschätzen, während der Praktikant den Arbeitsalltag kennen lernt.</p>
<p><strong>Zeigen, was in einem steckt</strong></p>
<p>Wer sich für eine EQ entscheidet, sollte sich zuvor bei der IHK erkundigen. Hier werden diese Langzeitpraktika gemeinsam mit den Betrieben ausgearbeitet. Dies stellt sicher, dass auch tatsächlich eine brauchbare Qualifikation erworben wird und das Praktikum nicht einfach für die Beschaffung günstiger Arbeitskräfte missbraucht wird. Wichtig für den Auszubildenden ist, dass er mit Hilfe einer solchen Maßnahme zeigen kann, dass er jenseits der schulischen Zeugnisse dem künftigen Arbeitgeber einiges zu bieten hat.</p>
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		<title>Fachkräftemangel in der Region Regensburg wird mit Ausbildung bekämpft</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 09:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anders als in vielen übrigen Gegenden Deutschlands kann die Region Regensburg im Jahr 2010 vermutlich weiterhin auf eine zunehmende Zahl von Ausbildungsstellen verweisen. Damit zeigen die Anstrengungen von IHK, Betrieben und Politik Erfolg, die dem drohenden Fachkräftemangel auf diese Weise langfristig begegnen wollen. Im Jahr 2010, das noch stark mit den Auswirkungen der Wirtschafts- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als in vielen übrigen Gegenden Deutschlands kann die Region Regensburg im Jahr 2010 vermutlich weiterhin auf eine zunehmende Zahl von Ausbildungsstellen verweisen. Damit zeigen die Anstrengungen von IHK, Betrieben und Politik Erfolg, die dem drohenden Fachkräftemangel auf diese Weise langfristig begegnen wollen. Im Jahr 2010, das noch stark mit den Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise zu kämpfen hatte, gab es bereits eine ähnliche Entwicklung. Damals konnten beinahe alle Bewerber für Lehrstellen vermittelt werden, wobei noch zahlreiche offene Stellen unbesetzt blieben. Für das Jahr 2011 erwartet die Agentur für Arbeit eine ähnlich positive Entwicklung für die Region Regensburg.</p>
<p><strong>Nicht auf Lorbeeren ausruhen</strong></p>
<p>Auf diesen Lorbeeren sollte sich aber niemand ausruhen. Der Wettbewerb um eine gute Ausbildung geht weiter, darüber sollten sich alle Beteiligten im Klaren sein. Sowohl die Firmen werden um qualifizierte Mitarbeiter werben müssen, wie auch die weniger qualifizierten Bewerber ihre Anstrengungen erhöhen müssen, um eine geeignete Ausbildungsstelle zu finden. Für Anwärter ohne oder nur mit schlechtem Schulabschluss bleibt die Situation schwierig. Die Betroffenen sollten alle Möglichkeiten für zusätzliche Qualifikationen wahrnehmen. Auf diese Weise kann man seine Chancen mehr als verbessern und mögliche Wartezeiten bis zum nächsten Ausbildungsjahr überbrücken.</p>
<p><strong>Dynamik nimmt zu</strong></p>
<p>Insgesamt nimmt die Dynamik am Arbeitsmarkt ständig zu. Steigende Anforderungen und Erwartungen auf der einen Seite konkurrieren mit dem begrenzten Angebot an geeigneten Bewerbern. Dies liegt auch daran, dass in der Vergangenheit nicht genügend Ausbildungsstellen vergeben wurden. In Zeiten schlechter Wirtschaftslagen haben viele Betriebe an der Ausbildung gespart und sich nur auf die Einstellung von qualifizierten Vollmitarbeitern konzentriert, wenn sie nicht sogar Arbeitsplätze abgebaut haben. Doch bei vollen Auftragsbüchern fehlen nun die Mitarbeiter, die über die erforderlichen Kenntnisse und Eignungen verfügen. Nicht zuletzt die Betriebe selbst sind dafür verantwortlich, dass in den vergangenen Jahren der Nachwuchs in vielen Branchen schlicht und einfach vernachlässigt wurde.</p>
<p><strong>Angebot und Nachfrage ändern sich mit der Wirtschaftslage</strong></p>
<p>Die allgemeine Verbesserung auf dem Arbeitsmarkt wird sich langfristig auch auf das Angebot bei den Ausbildungsstellen auswirken, denn bei einer besseren Wirtschaftslage steigt auch der Bedarf für qualifizierten Nachwuchs, den die Betriebe nur durch die Bereitstellung von Lehrstellen decken können. Die demografischen Faktoren machen dies aber nicht unbedingt einfacher. Die Zahl der Geburten ist vielerorts rückläufig, und dort, wo es genügend Bewerber gibt, erfüllen sie oft nicht die gestiegenen Anforderungen der Firmen. Dennoch gibt es zur betrieblichen Ausbildung keine Alternative, was immer mehr Unternehmen inzwischen zu akzeptieren bereit sind.</p>
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		<title>Das Berichtsheft &#8211; ärgerliche Pflicht oder sinnvolle Ausbildungshilfe?</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 15:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder, der eine Ausbildung macht, flucht früher oder später über das Berichtsheft. Offiziell als Ausbildungsnachweis bezeichnet, soll man hier die ausgeübten Tätigkeiten und erlernten Fertigkeiten eintragen, ganz wie in einem Tagebuch. Den meisten Lehrlingen kommt dies wie eine ärgerliche Strafarbeit vor, doch wer das Berichtsheft gewissenhaft führt, kann auch für seine Ausbildung einen Nutzen daraus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der eine Ausbildung macht, flucht früher oder später über das Berichtsheft. Offiziell als Ausbildungsnachweis bezeichnet, soll man hier die ausgeübten Tätigkeiten und erlernten Fertigkeiten eintragen, ganz wie in einem Tagebuch. Den meisten Lehrlingen kommt dies wie eine ärgerliche Strafarbeit vor, doch wer das Berichtsheft gewissenhaft führt, kann auch für seine Ausbildung einen Nutzen daraus ziehen.</p>
<p><strong>Ohne Berichtsheft keine Prüfung</strong></p>
<p>Zunächst sollte man sich darüber klar werden, was in ein Berichtsheft gehört und was nicht. Wichtig ist, dass man bei der Wahrheit bleibt und keine Tätigkeiten einträgt, die man nicht ausgeführt hat. Ebenfalls sollte man keine bloßen Stichpunkte aufschreiben, andererseits muss man aber auch keinen Roman verfassen. Das Berichtsheft dient als Nachweis über die erlernten Fertigkeiten, ohne den man nicht zur Abschlussprüfung zugelassen wird. Aber auch bei der Vorbereitung auf die Prüfung kann es eine hilfreiche Gedächtnisstütze sein. Wer sein Berichtsheft also anständig führt, wird sich besser vorbereiten können als jemand, der dies nicht ernst nimmt.</p>
<p><strong>Regelmäßig und ohne Zeitdruck ausfüllen</strong></p>
<p>Das regelmäßige Ausfüllen der Berichtshefte ist sinnvoll, da man nach längerer Zeit die einzelnen Schritte kaum noch aus dem Gedächtnis nachvollziehen kann. Außerdem gerät man nicht unter Zeitdruck, wenn die Berichte regelmäßig geschrieben werden. Man sollte sich auch bei der jeweiligen Ausbildungsstelle erkundigen, ob eine wöchentliche oder tägliche Vorlage der Berichte gewünscht wird &#8211; hier gibt es natürlich bei verschiedenen Lehrstellen und Betrieben unterschiedliche Vorlieben.</p>
<p><strong>Keine Romane schreiben &#8211; nur tatsächliche Tätigkeiten eintragen</strong></p>
<p>Das richtige Maß zu finden, ist beim Berichtsheft die ganze Kunst. Beispielsweise sollte ein Bürokaufmann nicht einfach schreiben: &#8220;Bestelleingänge bearbeitet&#8221;, sondern auch die entsprechenden Tätigkeiten auflisten, in diesem Fall etwa: &#8220;Bestellung telefonisch entgegengenommen, im Lager Verfügbarkeit geprüft und Ware für den Versand vorbereitet; Rechnung erstellt und Ware an Kunden verschickt.&#8221; Übrigens: Das Berichtsheft darf während der Arbeitszeit in der Ausbildungsstelle ausgefüllt werden. Dies kann sowohl handschriftlich oder auch am Computer erfolgen. Wichtig ist eine korrekte Rechtschreibung und &#8211; speziell bei Eintragungen von Hand &#8211; eine ordentliche Arbeitsweise. Und natürlich gehören nur solche Tätigkeiten in das Berichtsheft, die auch wirklich ausgeführt wurden. Denn alles, was im Ausbildungsnachweis eingetragen ist, kann von den Prüfern auch als erlernte Fähigkeit vorausgesetzt werden.</p>
<p><strong>Auch der Ausbilder hat Pflichten beim Führen des Berichtshefts </strong></p>
<p>Manchmal hapert es bei der regelmäßigen Führung der Berichtshefte aber weniger am Auszubildenden als am Ausbilder. Unterschreibt der Verantwortliche die Ausbildungsnachweise nicht oder nur unvollständig, kann daran die Zulassung zur Prüfung ebenso scheitern. Daher sollte der Auszubildende darauf bestehen, dass auch bei seiner Ausbildungsstelle der dafür zuständige Ausbilder seiner Pflicht nachkommt und die Berichte regelmäßig liest und ordnungsgemäß unterschreibt.</p>
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		<title>Ausbildung bei McDonald´s &#8211; Chance oder Flop?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 13:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Werbespots hat wohl jeder schon gesehen und in jeder größeren Stadt gibt es die Restaurants mit dem gelben M, so auch in Regensburg. Aber wer ernsthaft in Erwägung zieht, bei der Burger-Braterei eine Ausbildung zu beginnen, erntet meist mitleidige Blicke. Viele wissen immer noch nicht, dass der Konzern in seinen Filialen auch Lehrstellen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Werbespots hat wohl jeder schon gesehen und in jeder größeren Stadt gibt es die Restaurants mit dem gelben M, so auch in Regensburg. Aber wer ernsthaft in Erwägung zieht, bei der Burger-Braterei eine Ausbildung zu beginnen, erntet meist mitleidige Blicke. Viele wissen immer noch nicht, dass der Konzern in seinen Filialen auch Lehrstellen in der Systemgastronomie vergibt. Auch wenn die Werbung selbst davon spricht, dass die Tätigkeiten oft stressig sind, scheint ein Großteil der Auszubildenden durchaus mit seiner Arbeit zufrieden zu sein. Bis zu 70 Prozent derjenigen, die eine Ausbildung bei McDonald´s absolvieren, werden nach erfolgreicher Prüfung übernommen. Eine Quote, die in vielen anderen Betrieben so nicht erreicht wird.</p>
<p><strong>Systemgastronomie als interessanter Beruf?</strong></p>
<p>Die Unternehmensstruktur von McDonald´s entspricht dem Prototyp des Franchise. Hierbei betreibt der Konzern nicht alle Restaurants selbst, sondern vergibt Lizenzen an die Restaurantbesitzer. Gegen Entrichtung einer solchen Franchise-Gebühr bekommen sie dann die entsprechenden standardisierten Geräte und Einweisungen in die Arbeitsabläufe. Konzerne wie McDonald´s legen großen Wert darauf, dass ihre Produkte in allen Ländern und in allen Restaurants von identischer Qualität sind. Die Arbeitsabläufe gleichen sich entsprechend. Die meisten Kunden haben schon einmal einen Eindruck von der Tätigkeit der dort Beschäftigten bekommen, denn fast alle der typischen Restaurants haben eine vom Gastraum aus einsehbare Küche. Was man von dort aus nicht sieht, sind die anderen Tätigkeiten, wie den Warenbestand überprüfen, Bestellungen für den Nachschub abwickeln und vieles mehr.</p>
<p><strong>Der Ruf von McDonald´s </strong></p>
<p>Über das Arbeitsklima bei McDonald´s sind ganze Bücher geschrieben worden und die Eindrücke waren längst nicht immer positiv. Doch man muss ganz klar beachten, dass hier &#8211; wie in jedem anderen Beruf &#8211; die Filialen immer nur so gut sind, wie deren individuelle Geschäftsleitung. Es mag also immer noch die schlechten Beispiele geben, doch die positiven Erfahrungen vieler Mitarbeiter haben inzwischen auch ihren festen Platz in den Beurteilungen. Zumal McDonald´s darauf bedacht ist, offenbar jedem eine Chance zu geben, der sie wirklich will. Unabhängig von Schulabschlüssen oder vorangegangenen Ausbildungen vergibt man hier einfach und unkompliziert die üblichen Jobs. Wer mehr will und eine Karriere anstrebt, dem wird sie zwar nicht geschenkt, doch möglich gemacht, wie die Aussage in der Werbung betont. Eine Ausbildung bei McDonald´s ist ebenso anerkannt wie alle anderen vergleichbaren Ausbildungsgänge, die Bezahlung entspricht den üblichen Vergütungen. Außerhalb der Ausbildungen hängt das Gehalt auch von der jeweiligen Filiale ab, denn zum Basisgehalt kommen oft noch Zulagen für Nacht- und Feiertagsdienste hinzu, die sich auch nach den jeweiligen Öffnungszeiten unterscheiden können.</p>
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		<title>Unbesetzte Lehrstellen: Arbeitgeber klagen über mangelnde Qualifikation</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 16:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Beginn des neuen Ausbildungsjahres klagen auch in Regensburg die Arbeitgeber darüber, dass sie längst nicht alle Ausbildungsstellen vergeben konnten. Nach ihrer Ansicht reichen die Qualifikationen der Bewerber in vielen Fällen schlicht nicht aus. Allerdings sehen Politiker und IHK die Probleme auch bei den hohen Ansprüchen mancher Firmen, die nicht immer gerechtfertigt sind. Durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Beginn des neuen Ausbildungsjahres klagen auch in Regensburg die Arbeitgeber darüber, dass sie längst nicht alle Ausbildungsstellen vergeben konnten. Nach ihrer Ansicht reichen die Qualifikationen der Bewerber in vielen Fällen schlicht nicht aus. Allerdings sehen Politiker und IHK die Probleme auch bei den hohen Ansprüchen mancher Firmen, die nicht immer gerechtfertigt sind. Durch die hohe Zahl von Abiturienten, die in den vergangenen Jahren anstelle eines Studiums eine Ausbildungsstelle gesucht haben, ist der Anspruch bei Qualifikationen vielerorts angestiegen. Obwohl nicht zu bestreiten ist, dass die Bildungsprobleme gerade bei den Problemgruppen der Gesellschaft vielen Betrieben erschweren, solche Bewerber einzustellen, scheinen manche Anforderungen schlicht überzogen.</p>
<p><strong>Umdenken erforderlich</strong></p>
<p>Dementsprechend rufen die Industrie- und Handelskammer und die Politiker in vielen Städten und Landkreisen die Chefs dazu auf, bei der Qualifikation umzudenken und die tatsächlich erforderlichen Maßstäbe anzulegen. Schließlich hilft es den Betrieben nicht, wenn sie an Hauptschüler Anforderungen stellen, die Abiturienten erfüllen könnten, aber nicht zur Verfügung stehen, weil immer mehr Abiturienten nun wieder ein Studium aufnehmen. Umgekehrt können viele durchaus gut qualifizierte Haupt- und Realschüler kaum noch gegen die vermeintlich bessere Konkurrenz bestehen.</p>
<p><strong>Theoretisches Wissen ersetzt keine Geschicklichkeit</strong></p>
<p>Dabei ist es eine Binsenweisheit, dass theoretisches Schulwissen nicht in jeder Ausbildungsstelle einen Vorteil verschafft. Während in manchen Berufen ein hohes Allgemeinwissen sicher von Vorteil ist, dürfte ein Handwerksbetrieb zunächst mit den handwerklichen Fähigkeiten eines Auszubildenden besser bedient sein, auch wenn dieser einige Wissenslücken aufweist. Diese lassen sich nämlich in aller Regel eher schließen als umgekehrt einen Theoretiker zum Handwerker zu formen.</p>
<p><strong>Auch die Betriebe sollten realistisch bleiben</strong></p>
<p>In Regensburg haben daher auch viele Betriebe bereits zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres ihre Lehrstellen nach anderen Maßstäben vergeben. Der demografischen Entwicklung können sich nach Ansicht von Experten auch die Lehrbetriebe schließlich nicht entziehen. Der Anspruch, jede Ausbildungsstelle möglichst mit einem angehenden Akademiker zu besetzen, ist schlicht nicht realistisch. Und im Übrigen auch längst nicht immer sinnvoll. Was nützt es einem Chef, wenn er viel Zeit und Geld auf die Ausbildung eines guten Mitarbeiters verwendet, der nach Abschluss der Ausbildung sofort ein Studium aufnimmt und für den Betrieb als Nachwuchsmitarbeiter verloren geht? Viele Betriebe bedenken nicht ausreichend, dass gerade hoch qualifizierte Bewerber für Lehrstellen eine Ausbildung oft nur als Baustein für weitere Qualifikationen sehen. In Berufen, wo es auf langfristig interessierten Nachwuchs ankommt, sollte eine solche Entwicklung stets bedacht werden.</p>
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		<title>Ausbildungsstelle wechseln – wie geht das?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 15:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer in Regensburg eine Ausbildungsstelle gefunden hat, ist in der Regel glücklich darüber, überhaupt eine Perspektive zu haben. Doch nicht jeder Auszubildende wird in seinem Betrieb glücklich. Manchmal ist es das personelle Umfeld, das die Motivation herabsetzt. Viele wählen aber auch schlicht die falschen Lehrstellen und haben sich nicht ausreichend mit dem Beruf auseinandergesetzt, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_117" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-117" title="ausbildungsplatz-wechsel" src="http://ausbildung-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/11/ausbildungsplatz-wechsel.jpg" alt="" width="220" height="147" /><p class="wp-caption-text">Falsche Wahl beim Ausbildungsplatz getroffen? Hier ein paar nützliche Tipps.</p></div>
<p>Wer in Regensburg eine Ausbildungsstelle gefunden hat, ist in der Regel glücklich darüber, überhaupt eine Perspektive zu haben. Doch nicht jeder Auszubildende wird in seinem Betrieb glücklich. Manchmal ist es das personelle Umfeld, das die Motivation herabsetzt. Viele wählen aber auch schlicht die falschen Lehrstellen und haben sich nicht ausreichend mit dem Beruf auseinandergesetzt, den sie sich ausgesucht haben. Doch auch private Gründe können dafür sorgen, dass ein Wechsel der Ausbildungsstelle in Betracht gezogen wird. Dies ist nicht gleichzusetzen mit einem Abbruch der Ausbildung. Schließlich wollen die meisten nur ihren Arbeitsplatz wechseln und nicht gleich den Beruf.</p>
<p><strong>Wechsel innerhalb des Betriebs möglich?</strong></p>
<p>Was auch immer die Gründe sind, ein Wechsel der Ausbildungsstelle ist grundsätzlich möglich. Gibt es lediglich persönliche Schwierigkeiten innerhalb des Betriebs, kann ein Gespräch mit dem Chef dafür sorgen, dass man an anderer Stelle eingesetzt wird. Dies ist in der Regel aber nur in größeren Firmen möglich und funktioniert auch nur dann, wenn die Probleme nicht grundsätzlicher Natur mit dem Chef sind, sondern sich auf bestimmte Mitarbeiter oder Arbeitsbedingungen beziehen. Kann eine solche Lösung nicht gefunden werden, bleibt nur ein Wechsel des Betriebs.</p>
<p><strong>Vor Kündigung neue Perspektive haben</strong></p>
<p>Ein Wechsel der Ausbildungsstelle kann auf unterschiedliche Weise durchgeführt werden. Innerhalb der Probezeit kann der Vertrag natürlich von beiden Seiten jederzeit und ohne Begründung gekündigt werden. Zieht man dies bei einer Ausbildung in Betracht, sollte man aber bereits wissen, wie es dann weitergeht. Im Vorfeld muss also schon ein Kontakt zum möglichen nächsten Arbeitgeber geknüpft werden. Dieser wird sicher wissen wollen, warum man die Lehrstelle wechseln möchte. Kann man hier keine plausiblen Gründe nennen, muss der neue Chef befürchten, dass der Auszubildende nicht zuverlässig ist. Dies wird die Arbeitssuche nicht unbedingt erleichtern.</p>
<p><strong>Wechsel außerhalb der Probezeit schwieriger</strong></p>
<p>Ist man sich mit dem neuen Betrieb einig und befindet sich noch in der Probezeit, kann die Ausbildungsstelle unkompliziert gewechselt werden. Außerhalb der Probezeit ist es nicht ganz so einfach. Da man einen gültigen Vertrag unterschrieben hat (respektive die Eltern dies getan haben), ist ein Ausbildungsvertrag auch vom Lehrling grundsätzlich zu erfüllen. Jedoch werden die meisten Chefs kein Interesse an einem Auszubildenden haben, der unbedingt die Ausbildung in einem anderen Betrieb fortsetzen möchte. In der Regel kann also eine zufriedenstellende Vereinbarung für beide Seiten getroffen werden. Aber auch hier gilt: Wer noch keine Perspektive für eine neue Ausbildungsstelle hat, sollte vorsichtig sein und keine Aufhebungsverträge unterschreiben oder voreilig kündigen. Findet sich keine neue Lehrstelle im Anschluss, gibt es bei einer solchen Kündigung zunächst auch kein Arbeitslosengeld.</p>
<p><strong>IHK hilft mit Rat und Tat</strong></p>
<p>Sind die Differenzen zwischen Arbeitgeber und Auszubildenden unüberbrückbar, hilft die Industrie- und Handelskammer Regensburg meist weiter. Sie ist interessiert daran, alle Auszubildenden möglichst in anderen Betrieben unterzubringen und üben auch eine Vermittlungsfunktion aus. Auskünfte erteilen die jeweiligen Geschäftsstellen, aber auch Vertrauenslehrer in den Berufsschulen können als Ansprechpartner dienen.</p>
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		<title>Bewerbungsgespräch: Hürde, die genommen werden muss</title>
		<link>http://ausbildung-regensburg.de/bewerbungsgesprach-hurde-die-genommen-werden-muss-78</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 14:52:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsschreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Bemühung, einen Ausbildungsplatz oder allgemein eine Arbeitsstelle zu finden, wird naturgemäß zunächst der Schwerpunkt auf dem Bewerbungsschreiben liegen, denn dieses öffnet die Tür zum Personalchef. Nicht selten werden Bewerber, die schon viele solcher Schreiben verschickt haben, von einem plötzlichen Erfolg überrascht. Gerade dann, wenn sich Berufseinsteiger um zahlreiche verschiedene Ausbildungsstellen bewerben, kann dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Bemühung, einen Ausbildungsplatz oder allgemein eine Arbeitsstelle zu finden, wird naturgemäß zunächst der Schwerpunkt auf dem Bewerbungsschreiben liegen, denn dieses öffnet die Tür zum Personalchef. Nicht selten werden Bewerber, die schon viele solcher Schreiben verschickt haben, von einem plötzlichen Erfolg überrascht. Gerade dann, wenn sich Berufseinsteiger um zahlreiche verschiedene Ausbildungsstellen bewerben, kann dieser „Ernstfall“ schneller auf einen zukommen, als man denkt.</p>
<p>Vor einem Bewerbungsgespräch haben viele Menschen eine gewisse Angst. Schließlich hat man in der Regel nur diese eine Chance, einen Chef von sich zu überzeugen; man kann Fehler nicht oder nur sehr schwierig wieder ausbügeln. Und der abgedroschene Spruch vom ersten Eindruck trifft hier noch mehr zu als schon zuvor beim Bewerbungsschreiben. Es macht daher durchaus Sinn, sich auf ein Bewerbungsgespräch vorzubereiten, solange man es nicht übertreibt. Zum einen ist es unmöglich, wirklich zu 100% alle Fragen eines Chefs vorauszuahnen (ganz zu Schweigen von den möglichen Antworten, die dieser hören möchte), zum anderen sollte ein Bewerbungsgespräch nicht einstudiert wirken. Der Arbeitgeber möchte den Bewerber schließlich kennenlernen und keine Maske präsentiert bekommen. Zu einem Bewerbungsgespräch wird man in der Regel eingeladen. Es gibt immer wieder Ausnahmen, wenn Bewerber Eigeninitiative zeigen und sich telefonisch oder persönlich mit einer Initiativbewerbung nach einer Ausbildungsstelle erkundigen. In den meisten Firmen richtet sich ein Bewerbungsgespräch aber noch immer nach dem Terminplan des Personalchefs.</p>
<p>Bisweilen legen Bewerber auch eine außerordentliche Kreativität an den Tag. So ging ein Fall durch die Medien, wo ein Arbeitssuchender aus Regensburg nie einen Termin beim Chef eines Unternehmens erhielt. Er wollte aber sichergehen, dass seine Bewerbung nur vom Chef persönlich entgegengenommen wird. Also ließ er ihm eine frische Pizza ins Büro liefern. Unter der Pizza fand der Chef dann -in Schutzfolie verpackt- die Bewerbungsunterlagen vor. Den Job soll der Mann tatsächlich bekommen haben. Gerüchten zufolge soll sich Stefan Raab einer ähnlichen Taktik bedient haben, als er sich seinerzeit als Nachwuchsmoderator beim TV-Sender Viva bewarb. Er soll angeblich ein Glas Honig mitgeschickt haben, welches der Chef sich doch bitte selbst um den Bart schmieren sollte. Im Einzelfall sind solche Bewerbungen in bestimmten Branchen sicher hin und wieder von Erfolg gekrönt, als generelle Empfehlungen können sie aber nicht dienen – schon deshalb, weil sie dann nicht mehr originell wären.</p>
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		<title>Positive Haltung vermitteln</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 16:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[positive Grundhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Positive Haltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Bewerbungsgespräch ist es wichtig, eine positive Grundhaltung zu vermitteln. Viele Bewerber machen den Fehler, darauf nur in den ersten Minuten eines Gesprächs zu achten. Dabei ist es mit etwas Übung gar nicht schwer. Man muss nach dem Prinzip des „das Glas ist halb voll, nicht halb leer“ vorgehen. Negative Äußerungen sollten vermieden und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_90" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-90" title="bewerbungsgespraech-positiv" src="http://ausbildung-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/06/bewerbungsgespraech-positiv-200x300.jpg" alt="Eine positive Grundhaltung und immer locker bleiben - nicht ganz einfach beim Bewerbungsgespräch" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Eine positive Grundhaltung und ganz locker bleiben - nicht einfach bei einem Bewerbungsgespräch</p></div>
<p>Im Bewerbungsgespräch ist es wichtig, eine positive Grundhaltung zu vermitteln. Viele Bewerber machen den Fehler, darauf nur in den ersten Minuten eines Gesprächs zu achten. Dabei ist es mit etwas Übung gar nicht schwer. Man muss nach dem Prinzip des „das Glas ist halb voll, nicht halb leer“ vorgehen. Negative Äußerungen sollten vermieden und in eine positive Bemerkung verwandelt werden. Ein gutes Beispiel dafür wäre, nicht über „den Wertverlust des Euro“ zu sprechen, sondern über „die Chancen für die Exportwirtschaft durch den günstigen Eurokurs“. Es vermittelt den Eindruck, dass der Bewerber die positiven Seiten einer Sache erkennt und dies auch seiner Grundhaltung entspricht. Und immer locker bleiben. Wer sich zu intensiv auf eine Situation vorbereitet, wirkt schnell verkrampft und unnatürlich.</p>
<p>Fast jeder Bewerber wird gebeten, etwas über sich zu erzählen. Dabei sollte nicht einfach der Lebenslauf noch einmal heruntergebetet werden. Vielmehr möchte ein Arbeitgeber eine strukturierte Präsentation des Bewerbers, die aber auch nicht allzu lange dauern sollte. Fünf Minuten sind hier ein guter Mittelwert. Manchmal stellen Personalchefs auch Fragen über die Firma oder regionale Besonderheiten. Bestimmte Standardfragen aber werden in Hamburg so oft gestellt wie in Regensburg oder Stuttgart. Sie können gut vorbereitet werden. Einige Arbeitgeber locken Bewerber mit ihren Fragen auch in die Falle. Beliebt ist zum Beispiel die Frage, welche Bedeutung Geld für den Arbeitnehmer hat. Viele antworten vorschnell, dass Geld für sie nicht wichtig sei. Hier wäre es besser, eine professionelle Haltung einzunehmen und zu erklären, dass man für eine gute Leistung auch eine angemessene Bezahlung erwarten darf. Immerhin ist das auch das Prinzip jeder erfolgreichen Firma.</p>
<p>Kein Mensch kann alles wissen. Das muss man auch zugeben können. Wenn ein Bewerber für eine Ausbildungsstelle also eine bestimmte Antwort nicht kennt, darf und soll er das ruhig zugeben, anstatt eine Geschichte zu konstruieren und sich auf gefährliches Terrain zu begeben. Sicher gibt es viele Dinge, die man wissen sollte, doch wenn man etwas nicht weiß, ist es besser, das einfach zuzugeben. Erfinden Sie keine Geschichten und geben Sie nicht vor, etwas zu kennen, wenn das nicht der Fall ist. Ansonsten könnten folgende Nachfragen sehr peinlich werden.</p>
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		<title>FAQ der Arbeitgeber im Bewerbungsgespräch, Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[FAQ Bewerbungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[„Was stört Sie an Ihren Mitmenschen am meisten?“ Hier sollte der Bewerber ebenfalls gut vorbereitet sein. Vermeiden sollte man unbedingt politische und weltanschauliche Aussagen, ganz besonders, wenn man die Einstellung des Gegenübers nicht kennt. Auch offensichtlich peinliche Dinge wie „Schweißfüße und Warzen“ sollten hier nicht genannt werden. Ganz wichtig ist auch, keine unversöhnlichen Worte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Was stört Sie an Ihren Mitmenschen am meisten?“</strong></p>
<p>Hier sollte der Bewerber ebenfalls gut vorbereitet sein. Vermeiden sollte man unbedingt politische und weltanschauliche Aussagen, ganz besonders, wenn man die Einstellung des Gegenübers nicht kennt. Auch offensichtlich peinliche Dinge wie „Schweißfüße und Warzen“ sollten hier nicht genannt werden. Ganz wichtig ist auch, keine unversöhnlichen Worte zu wählen. „Ich hasse Vegetarier“ klingt nach Konflikt und Unfrieden. Aussagen wie: „Gelegentlich stört mich die Intoleranz anderer Menschen“ oder: „Mich ärgern schlecht organisierte Mitarbeiter“ sind Beispiele für passende Antworten auf diese Frage.</p>
<p><strong>„Welche Gehaltsvorstellungen haben Sie?“</strong></p>
<p>Eine Frage, die bei Auszubildenden meist weniger gestellt wird, aber durchaus auch hier vorkommt. Ob man sich für eine Ausbildungsstelle oder eine andere Stelle bewirbt, ist aber nicht so wichtig. Grundsätzlich sollte man sich im Vorfeld über die durchschnittlichen Verdienstmöglichkeiten informieren. Gehaltstabellen können allerdings stark voneinander abweichen. Regionale Unterschiede (z.B. zwischen Regensburg und Aachen) können ebenso zu Buche schlagen wie die Größe eines Unternehmens und die Frage nach Tarifverträgen. Eine feste Summe zu nennen, ist ebenfalls unvorteilhaft. Eine Antwort wie: „Ich habe mir zwischen x und y Euro jährlich vorgestellt“ ist deutlich besser. Achtung: Weder Über- noch Untertreibungen sind hilfreich. Wer zu hoch pokert, wird oft schon alleine deswegen nicht eingestellt. Wer sich aber unter Wert verkauft, wird bestenfalls ausgenutzt, schlimmstenfalls aber ebenfalls nicht beschäftigt, da viele Arbeitgeber eine derartige Äußerung ebenfalls negativ bewerten.</p>
<p><strong>„Welche Hobbies haben Sie und wie verbringen Sie Ihre Freizeit?“</strong></p>
<p>Viele Bewerber glauben, dass es besser ist, dem Arbeitgeber zu vermitteln, dass man keine anderen Interessen als die Arbeit habe. Das ist aber fast immer falsch. Es geht auch nicht darum, ein komplettes Freizeitprofil zu liefern. Eine Aussage wie: „Einmal die Woche spiele ich im Verein Fußball“ lässt beispielsweise positive Rückschlüsse auf die Teamfähigkeit zu. Gefährliche Sportarten wie Bungeejumping oder Fallschirmsport sollten möglicherweise nicht sofort erwähnt werden, da der Arbeitgeber bei Unfällen mit langen Ausfallzeiten des Arbeitnehmers rechnen muss. Wie bei allen Antworten gilt auch hier: Keine Geschichten erfinden, sondern bei den Tatsachen bleiben. Überlegen Sie, ob es Hobbies gibt, die sich auch beruflich nutzen lassen (z.B. Umgang mit speziellen PC-Programmen oder Videobearbeitung in der Freizeit). Solche Zusatzfähigkeiten könnten Arbeitgeber positiv beeinflussen.</p>
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		<title>FAQ der Arbeitgeber im Bewerbungsgespräch</title>
		<link>http://ausbildung-regensburg.de/faq-der-arbeitgeber-im-bewerbungsgesprach-101</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[FAQ Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen Bewerbungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bestimmte Fragen werden an fast jeden Bewerber für eine Ausbildungsstelle oder einen anderen Job gestellt. Nicht unbedingt immer im selben Wortlaut oder identischer Reihenfolge, doch in irgendeiner Form tauchen diese Fragen fast immer auf. Einige der wichtigsten Fragen folgen hier: „Warum haben Sie diesen Beruf für eine Ausbildung gewählt?“ oder „Warum haben Sie sich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_102" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-102" title="bewerungsgespraech-faq-chef" src="http://ausbildung-regensburg.de/wp-content/uploads/2010/07/bewerungsgespraech-faq-chef.jpg" alt="" width="220" height="147" /><p class="wp-caption-text">Gut vorbereitet in das Bewerbungsgespräch - mit gewissen Standardfragen kann man rechnen.</p></div>
<p>Bestimmte Fragen werden an fast jeden Bewerber für eine Ausbildungsstelle oder einen anderen Job gestellt. Nicht unbedingt immer im selben Wortlaut oder identischer Reihenfolge, doch in irgendeiner Form tauchen diese Fragen fast immer auf. Einige der wichtigsten Fragen folgen hier:</p>
<p><strong>„Warum haben Sie diesen Beruf für eine Ausbildung gewählt?“ oder „Warum haben Sie sich für unsere Firma entschieden?“</strong></p>
<p>Diese Frage gehört zum Repertoire jedes Chefs. Damit soll geprüft werden, ob der Bewerber sich nur aus Mangel an anderen Optionen beworben hat, oder ob er sich tatsächlich mit dem Berufsbild bzw. der Firmengeschichte und der Branche auseinandergesetzt hat. Es kann also hilfreich sein, Informationen über eine Firma zu recherchieren. Ein Besuch auf der oft vorhandenen Internetseite der Firma hilft dabei meist weiter. Speziell für Auszubildende sollte auch die Antwort auf die Frage nach der Berufswahl vorbereitet werden, insbesondere dann, wenn es sich nicht um den ersten Berufswunsch handelt. Warum möchte man gerade diesen Beruf erlernen? Welche Ziele setzt man sich? Gibt es weitere Motivationen (z.B. weil schon der Großvater in diesem Beruf tätig war und man schon als Kind diesen Berufswunsch hatte)?</p>
<p><strong>„Nennen Sie Ihre persönlichen Stärken und Schwächen“</strong></p>
<p>Dies ist eine besonders knifflige Frage, denn sie kann auch zur Falle werden. Bei den Stärken sollte man auf dem Teppich bleiben und nicht übertreiben. Wer eine Ausbildung beginnt, kann noch nicht der beste Fachmann auf einem Gebiet sein. Doch selbst, wenn man das sein sollte, sagt man nicht, dass die Firma keinen Besseren finden könnte. Dies klingt unrealistisch und eingebildet. Selbstbewusstes Auftreten bei gleichzeitiger Bescheidenheit ist hier die Devise. „Ich bin sehr diszipliniert und komme gut mit Stress zurecht“ wäre beispielsweise eine angebrachte Antwort. Ähnliches gilt bei den Schwächen. Eine zu ehrliche Antwort kann sich negativ auswirken. Dennoch hat jeder Schwächen, die es zuzugeben gilt. Diese sollten sich aber nicht auf Allgemeinweisheiten wie „Ich bin ein Perfektionist“ beschränken, denn das sagt jeder zweite Bewerber. Bei den Schwächen ist es immer gut, etwas zu nennen, was sich durch persönliches Engagement ändern lässt, beispielsweise das Erlernen einer Fremdsprache. Vermeiden Sie Aussagen wie: „Ich verschlafe oft und komme zu spät“.</p>
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